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Dienstag, 25. Oktober 2016

 

SEK EINSATZ IM ROTLICHTMILIEU

Schwer bewaffnetes SEK stürmt Essener Wohnung
WTVnews  Essen -
Am frühen Dienstagmorgen stürmte ein schwer bewaffnetes Spezialeinsatzkommando der Polizei eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Essen.
Laut Medienberichten soll es sich um eine Großrazzia aufgrund bandenmäßiger Steuerhinterziehung in ganz NRW gegen Großbordelle handeln.
Die Staatsanwaltschaft war zu keiner Stellungnahme bereit. Ein Hauptverdächtiger wurde bei der Durchsuchung in Essen angetroffen und abgeführt.
 
Fotos : copyright by WTVnews -UG-

POLIZEIPRÄSIDIUM RECKLINGHAUSEN

POL-RE:
Haltern am See: Auto rutscht an Bahnübergang ins Gleisbett und wird von Zug erfasst

 

25.10.2016 – 08:08
Recklinghausen (ots) - Montag, gegen 23.45 Uhr, fuhr ein 25-jähriger Duisburger mit seinem Auto auf der Marler Straße in Richtung Marl, als er vor dem Bahnübergang der Bahnstrecke Münster-Essen aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn abkam.
Das Auto prallte dann gegen ein Andreaskreuz vor dem Übergang und rutschte in das Gleisbett.
Der 25-Jährige und sein 29-jähriger Beifahrer sahen den herannahenden Regionalexpress und verließen dann fluchtartig das Fahrzeug.
Der 48-jährige Lokführer aus Lingen konnte eine Kollision nicht verhindern, erfasste das leere Auto und schleifte dieses etwa 200 Meter mit.
Bei der Kollision verletzten sich weder Zugführer noch Passagiere.
Als benachrichtigte Polizeibeamten am Einsatzort eintrafen, trafen sie auf den 29-Jährigen.
Der 25-Jährige hatte sich auf der Marler Straße entfernt.
Er konnte hier angetroffen werden. Da sich bei ihm der Verdacht ergab, dass er unter Alkoholeinwirkung stand, wurde er zur Wache gebracht und eine Blutprobe entnommen.
Bei dem Unfall wurden der 25- und der 29-Jährige körperlich nicht verletzt.
Beide stehen wohl aber unter Schock. Für die Bergungsarbeiten musste die Unfallstelle gesperrt werden. Die Sperrung dauert aktuell noch an.

 

Fotos : copyright by WTVnews -UG-

Drei Personen bei schwerem Verkehrsunfall getötet 03.10.16

Drei Personen bei schwerem Verkehrsunfall getötet
 
WTVnews
Velen 
Am 03.10.2016, gegen 03.15 Uhr kam ein PKW auf der Nordvelener Straße in 46342 Velen aus noch ungeklärten Gründen in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und prallte in der Böschung gegen einen Baum.
In dem PKW befanden sich 4 Personen im Alter zwischen 20 und 23 Jahren.
Eintreffende Notärzte konnten bei drei Personen nur noch den Tod feststellen.
Die 20-jährige Fahrerin wurde bei dem Unfall schwerverletzt. Zuvor befanden sich die Personen auf einer naheliegenden Veranstaltung. Ersthelfern die an der Unfallstelle eintrafen bot sich ein schreckliches Bild. Sie wurden von insgesamt 5 Notfallseelsorgern betreut.
Die Nordvelener Strasse wurde für die Unfallaufnahme mehrere Stunden voll gesperrt.   

Zwei Feuerwehrmänner bei Einsatz schwer verletzt 01.10.16

Zwei Feuerwehrmänner bei Einsatz schwer verletzt
Drehleiter an 110.000 Volt führende Starkstromleitung geraten

 

WTVnews Oberhausen -
Um 00:48 Uhr am Samstag alarmierten Anwohner der Rheinischen Straße die Oberhausener Berufsfeuerwehr, da ihnen auf dem gegenüberliegenden Bahngelände eine Rauchentwicklung aufgefallen war.
Da die Sicht auf die Brandstelle durch eine Lärmschutzmauer verdeckt war, setzten die Einsatzkräfte eine Drehleiter ein, um sich einen Überblick zu verschaffen.
Dabei geriet der Korb der Leiter aus bisher ungeklärter Ursache an die 110.000 Volt führende Starkstromleitung, die über die Rheinische Straße führt.
Durch den Stromschlag wurden zwei Feuerwehrleute schwer verletzt. Der Drehleitermaschinist konnte zügig gerettet und in die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Duisburg gebracht werden.

Um den Feuerwehrmann, der sich im Korb der Leiter befand, retten zu können, mussten Spezialisten aus der Nähe von Köln hinzugerufen werden, die das noch erheblichen Reststrom führende Starkstromkabel erden konnten.
Erst dann konnte der schwer verletzte Feuerwehrmann nach medizinischer Erstversorgung ebenfalls in die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Duisburg gebracht werden. Die Unfallursachenermittlung hat die Kriminalpolizei übernommen. (Quelle: Feuerwehr)

Inkl. O-Ton vor Ort: Polizeisprecher Tom Litges

Brand im Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum  30.09.16

FEUERWEHR BOCHUM

FW-BO: Brand im Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum
30.09.2016 – 10:04

Bochum (ots) - Datum: 30.09.2016 Uhrzeit: 02:35 Uhr Einsatzort: Bergmannsheil Stadtteil: Wiemelhausen 05:30 Uhr: Um 2:35 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum zu einem Brand im Bergmannsheil alarmiert. Bereits auf der Anfahrt der Einsatzmittel war eine Rauchentwicklung zu erkennen und weitere Kräfte wurden angefordert. Nach einer ersten Lageerkundung wurde der Brand bestätigt. Es handelt sich um den Vollbrand eines Patientenzimmers im 6. OG, der sich auf die gesamte Station ausbreitete. Zur Zeit ist die Feuerwehr Bochum mit über 200 Einsatzkräften vor Ort, massive Einsatzkräfte aus dem gesamten Ruhrgebiet sind zur Unterstützung angefordert. Derzeit muss leider von 2 Brandtoten ausgegangen werden. Rund um die Einsatzstelle wird es auch in den nächsten Stunden zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. 07:00 Uhr: In dem Gebäude sind 180 Patienten untergebracht. Davon werden 100 Patienten vorzeitig entlassen. 80 Patienten werden Hausintern verlegt. Das Feuer ist noch nicht unter Kontrolle. 07:30 Uhr: Auf der betroffenen Station wurden 15 Patienten durch den Brand verletzt und Hausintern medizinisch versorgt. Drei Patienten wurden in andere Krankenhäuser verlegt. Innenminister Jäger hat sich vor Ort zusammen mit Oberbürgermeister Eiskirch ein Bild der Lage gemacht.

Um 9:00 Uhr findet im Hörsaal 2, Haus 8 im Bergmannsheil eine Pressekonferenz zum aktuellen Einsatz statt. Anfahrt über Hattinger Straße.

Zusammengefasste Informationen zum Brand im Bergmannsheil Bochum:

1. Das Krankenhaus Bergmannsheil nimmt derzeit keine Patienten auf. Operationen finden bis auf weiteres nicht statt.

 

2. Verkehrsstörungen im Umfeld sind über den ganzen Tag zu erwarten.

 

3. Vom Brand betroffen ist das 6. Obergeschoss des Haus 1

 

4. Fragen zum Zustand der Patienten sind unter den Telefonnummern

0234 302 - 6114 0234 302 - 6116 0234 302 - 6118

 

5. Auf der betroffenen Station sind zwei Tote und mehrere Verletzte zu beklagen

 

6. Fragen zum Einsatz (Presse) sind an die Telefonnummer 0234 9254-924 zu richten.

 

7. Alle übrigen Patienten des Bergmannsheils verbleiben. 100 Patienten werden vorzeitig entlassen. 80 Patienten wurden hausintern verlegt.

 

8. Für weitere Auskünfte hat die Feuerwehr Bochum ein Bürgertelefon eingerichtet. Telefon: 0234/9254 - 938

 

9. Aktuelle Informationen zum laufenden Einsatz sind auf der Homepage der Feuerwehr Bochum zu erhalten

www.bochum.de www.notfallinfo-bochum.de www.bergmannsheil.de

 

10. Auch das Bergmannsheil stellt aktuelle Informationen auf der hauseigenen Homepage bereit. www.Bergmannsheil.de

 

11. Im Umkreis vom Bergmannsheil ist mit Rauch- und Geruchsbelästigung zu rechnen. Es wird empfohlen, Türen und Fenster zu schließen. Die Löscharbeiten dauern noch mehrere Stunden an.

 

08:15 Uhr Die Notfallmedizinische Versorgung der Betroffenen ist abgeschlossen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und das Klinikpersonal haben insgesamt 100 Personen gerettet. Die Patienten werden durch den Rettungsdienst und den Ärzten des Krankenhauses versorgt. Nach aktuellem Stand sind 2 Menschen ums Leben gekommen und 16 Personen wurden verletzt. Ein Krisenstab der Feuerwehr ist eingerichtet. 09:30 Uhr Das Feuer ist durch die Feuerwehr weitestgehend unter Kontrolle gebracht worden. Umfangreiche Nachlöschmaßnahmen werden voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern Weitere Informationen folgen.

Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Bochum
Leitstelle
Telefon: (0234) 9254-978

Großrazzia in Asylunterkunft 27.09.16


Ausreiseverpflichtung wird konsequent durchgesetzt
Abschiebemaßnahmen in Hövelhof-Staumühle (Kreis Paderborn)

27.09.2016


Am heutigen Dienstag stehen ausreisepflichtige Bewohner der Notunterkunft Hövelhof-Staumühle im Fokus einer Abschiebemaßnahme in Nordrhein-Westfalen. Mit über 500 Polizeibeamten wurde die Asyleinrichtung durchsucht.
Im Rahmen dieser Maßnahme der ZAB Bielefeld als zuständige Ausländerbehörde wurden gemeinsam mit der Bezirksregierung Arnsberg, der Bezirksregierung Detmold und der Polizei Paderborn heute Morgen fünfzehn sofort ausreisepflichtige Personen angetroffen.
Diese werden noch am heutigen Tage die Rückreise in ihr Heimatland antreten.

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