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BLITZEISUNFALL  AUF DER A52 RICHTUNG DÜSSELDORF (RUHRTALBRÜCKE) 24.02.2016

Am Morgen gegen 4:30 kam es aufgrund überfrierender Nässe (Blitzeis) zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Ruhrtalbrücke

Ein Fahrzeugführer verlor aufgrund den Witterungsbedingungen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam ins Schleudern, und blieb nachdem er die Leitplanken touchierte auf der A52 in Fahrtrichtung Düsseldorf liegen.

2 weitere Fahrzeuge konnten auf der spiegelglatten Fahrbahn nicht mehr ausweichen und krachten in den Liegenbleiber.

Mehrere Fahrzeugführer fuhren ohne sich um Verletzte zu kümmern oder Erste Hilfe zu leisten durch die Unfallstelle.

Bei dem Unfall wurde eine Person schwerverletzt  in ein  Krankenhaus verbracht. Die A52 wurde  vollgesperrt und erst nachdem ein Streuwagen die Gefahrenstelle beseitigte wieder für den Verkehr nach 2,5 Stunden  freigegeben.

Es kam zu einem Rückstau von bis zu 10km Länge.

 

15 PERSONEN IN BALVE MIT VERDACHT AUF LEBENSMITTELVERGIFTUNG IN KRANKENHÄUSER VERBRACHT 16.02.16

Am späten Abend kam es in Balve bei Lüdenscheid zu einem größerem Rettungsdiensteinsatz der Feuerwehren aus dem Kreis Lüdenscheid.

15 Personen hatten sich vermutlich eine Lebensmittelvergiftung zugezogen.
 
Nachdem am Mittag sich 4 Personen unwohl fühlten und über Durchfall und Erbrechen klagten steigerte sich die Anzahl der verletzten Personen bis zum späten Abend auf 15.

Da eine Infektion mit Salmonellen vermutet wurde musste von den eintreffenden Ärzten eine Meldung an das örtliche Gesundheitsamt sowie das Ordnungsamt gegeben werden.

Nach kurzer Untersuchung wurden die verletzten Personen in umliegende Krankenhäuser verbracht.

 
Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis

POL-MK: Massenanfall von Verletzten

17.02.2016 – 07:19

Balve (ots) - An der Eisborner Straße kam es gestern Abend, gegen 23.00 Uhr, zu einem "Massenanfall von Verletzten". Nach jetzigem Kenntnisstand zogen sich insgesamt 15 Personen nach Nahrungsaufnahme in einem dortigen Hotel eine Lebensmittelvergiftung zu. Die Verletzten wurden durch Einsatzkräfte der Feuerwehr versorgt.

14 Personen wurden größtenteils mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert und verblieben stationär. Eine Person wurde nur leicht verletzt.

Ordnungsamt und Gesundheitsamt wurden informiert. Die Ermittlungen zu Ursache und Hergang dauern an.

Wohnungsbrand in Bochum  10.02.2016

In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr Bochum zu einem Wohnungsbrand in der Feuerbachstrasse gerufen.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war der Hausflur verraucht und aus einer Wohnungstür im Erdgeschoss kamen Rauchschwaden.
Der Rauchmelder hatte die Nachbarn geweckt welche dann die Feuerwehr alamierten.
In der Wohnung wurde noch eine Person vermutet.
Sofort öffneten die Feuerwehrmänner die Tür und konnten eine Person im Flur liegend vorfinden.
Die schwerverletzte bewusstlose Frau wurde sofort dem Rettungsdienst übergeben.
Der Notarzt begann sofort mit der Reanimation.
Da es sich wohl um einen Schwelbrand handelte wurde dieser erst spät bemerkt.
Die 39-jährige Frau wurde unter Reanimationbedingungen in ein Krankenhaus verbracht.
Zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.
 

 

Brand eines Wohnhauses in Duisburg Obermeiderich 10.02.16

Um 03:35 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Duisburg durch mehrere Anrufer der Brand

eines 3-geschossigen Wohnhauses in der Bügelstraße in Obermeiderich gemeldet.

Bei Eintreffen der Kräfte der Berufsfeuerwehr befanden sich zwei Personen auf dem Dach, eine

weitere befand sich im Gebäude. Aus der Brandwohnung im 2. Obergeschoss war starke

Rauchentwicklung zu sehen. Der Rauch hatte sich über den Treppenraum in die

Dachgeschosswohnung ausgebreitet, so dass der bauliche Rettungsweg nicht mehr nutzbar war.

Die beiden Personen wurden mittels Drehleiter vom Dach gerettet, eine weitere Person konnte

sich selbst in Sicherheit bringen. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins

Krankenhaus transportiert.

Nach Abschluss der Menschenrettung wurde der Wohnungsbrand durch drei Trupps unter

Atemschutz im Innenangriff gelöscht.

Eine Gefahr für die angrenzenden Gebäude bestand aufgrund des schnellen Eingreifens der

Einsatzkräfte nicht.

Insgesamt war die Feuerwehr Duisburg mit 54 Einsatzkräften der Berufs- und Freiwilligen

Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes im Einsatz.

Erkenntnisse zur Brandursache liegen nicht vor. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Nach etwa 50 Minuten Einsatzdauer konnten die Einsatzkräfte 'Feuer aus' melden.

 

 

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