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HOMBERG - SCHWERER VERKEHRUNFALL MIT 5 VERLETZTEN 22.05.16

Polizei Duisburg
POL-DU: Homberg - Schwerer Verkehrsunfall mit 5 Verletzten
22.05.2016 –

 

Duisburg (ots) - In den Morgenstunden des 22.05.2016 kam es auf der Kreuzung Duisburger Straße/Friedhofsallee zu einem schweren Verkehrsunfall.

Der 25-jährige Fahrer eines BMW übersah im Kreuzungsbereich einen, mit 4 Personen (19 - 27 Jahre alt) besetzten, Mercedes.

Der Fahrzeugführer des BMW wurde durch den Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr Duisburg befreit werden. Alle Beteiligten wurden u.a. durch Knochenbrüche schwer verletzt und zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Die Höhe des Sachschadens wird zur Zeit auf ca. 25.000 Euro geschätzt. Die Unfallstelle wurde während der Unfallaufnahme komplett gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

PKW RAST IN RADFAHRERGRUPPE, DURCHBRICHT BRÜCKENGELÄNDER UND STÜRZT IN RUHR Essen 16.05 2016

Am frühen Nachmittag kam es in Essen-Werden zu einem folgeschweren Unfall.

Ein PKW-Fahrer verlor aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und raste nach Augenzeugenberichten in eine sich auf einer Ampelkreuzung befindliche Radfahrergruppe.

Anschließend durchbrach er ein Brückengeländer und stürzte über 10 Meter Tiefe in die Ruhr.

 

Da zur gleichen Zeit das traditionele Pfingst-Open-Air in Essen Werden stattfand befanden sich zahlreiche Personen und Polizeibeamte auf der Ruhrbrücke.

Sechs Polizeibeamte sprangen sofort ins Wasser und konnten mit blossen Händen die Seitenscheiben des untergegangenen PKW einschlagen und den Fahrer schwerverletzt aus seinem Wagen befreien. Sie erlitten Schnittwunden und wurden stark unterkühlt dem Rettungsdienst zugeführt.

Bei dem Unfall wurden 2 Radfahrer schwer- und ein weiterer leichtverletzt. Zur Ermittlung der genauen Unfallursache wurde die Ruhrtalstrasse weiträumig abgesperrt. Es kam zu langen Staus.

SCHWELBRAND IN ESSEN-STEELE FORDERT 1 TODESOPFER 07.05.16

FEUERWEHR ESSEN

FW-E: Wohnungsbrand in Essen-Steele-Bewohnerin verstorben

07.05.2016 – 10:18
Essen- Steele,Graffweg, 07.05.2016, 08:20 Uhr (ots) - Am Samstagmorgen, den 07.05.2016 um 08:20 Uhr ging in der Leitstelle der Feuerwehr Essen ein Notruf " brennt Wohnung mit Person in der Wohnung" ein.

Beim Eintreffen der zwei alarmierten Löschzüge, bestehend aus Berufs- und Freiwillger Feuerwehr, im Graffweg stellten diese eine massive Rauchentwicklung im ersten Obergeschoss eines zweigeschossigen Reihenendhauses fest.

Vor Ort machte sich eine männliche Person bemerkbar. Bei dieser Person handelte es sich um den Betreuer der 72-zig jährigen, pflegebedürftigen Person die sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Brandwohnung befand. Der Betreuer wollte wie üblich die Bewohnerin am Morgen besuchen. Im Besitz eines Wohnungsschlüssels bemerkte der Betreuer beim Öffnen der Wohnungstür das die gesamte Wohnung stark verraucht war.

Er versuchte noch zu der Person zu gelangen um diese zu retten musste aber auf Grund der Wärme- und Rauchgasentwicklung sein Vorhaben abbrechen und danach die Feuerwehr verständigen.

Bei seinem Rettungsversuch zog er sich eine leichte Rauchgasintoxikation zu und wurde vom anwesenden Rettungsdienst versorgt. Zur Menschenrettung setzte die Feuerwehr 2 Angriffstrupps unter Pressluftatmern ein und konnte die Person aus der Wohnung retten und dem Notarzt übergeben. Dieser konnte leider nur noch den Tod der Person feststellen.

Zur Brandbekämpfung wurde ein C- Strahlrohr und ein Elektrolüfter eingesetzt. Nach Beendigung der Lösch- und Belüftungsmassnahmen übernahm die Kriminalpolizei die Brandursachenermittlung an der Einsatzstelle. Die betroffene Brandwohnung war nicht mit Rauchmeldern ausgerüstet.(OBR)

 

POL-E: Essen: Explosion an Sikh-Tempel - Drei Verletzte 16.04.16

Essen (ots) - 45141 E-Nordviertel: Gegen 19 Uhr kam es am gestrigen Abend (16. April) zur Explosion in der Eingangshalle des Sikh-Tempels in der Bersonstraße. 

Während zwei Männer (47 und 56 Jahre) mit leichten Verletzungen davon kamen,

müssen die schwereren Verletzungen eines weiteren Mannes (60 Jahre) im Krankenhaus behandelt werden.

Am Mittag hatte in dem Gebäude eine Hochzeitszeremonie stattgefunden.

Obwohl einige der Gäste bereits bei der anschließenden Feier in dem wenige hundert Meter entfernten Festsaal waren, waren zum Zeitpunkt der Explosion noch zahlreiche Menschen im Gebäude.

Nach der Evakuierung sperrte die Polizei den Tatort ab.

Zahlreiche Fenster waren zerborsten, ein Teil der Fassade vom Haus zerstört.

Kurze Zeit später gab es Hinweise auf einen flüchtigen Tatverdächtigen. Er soll maskiert gewesen sein. Er wird als ca. 180 cm groß, schlank, dunkel bekleidet beschrieben.

Die Insassen eines bei den ersten Fahndungsmaßnahmen festgestellten Fahrzeugs wurden vorübergehend festgenommen. Da sich ein Tatverdacht jedoch nicht erhärtete, wurden die Personen wieder entlassen.

Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund liegen bislang nicht vor.

 

Bilder: copyright by WTVnews

2-JÄHRIGES KIND STÜRZT AUS FENSTER HUBSCHRAUBERLANDUNG IN GELSENKIRCHEN 14.04.16

Gelsenkirchen (ots)


Bei einem tragischen Unfall am Donnerstagnachmittag ist ein zweijähriger Junge lebensgefährlich verletzt worden.
Das Kind war aus einem Fenster im ersten Obergeschoss gefallen.

Für den Transport ins Krankenhaus wurde ein Rettungshubschrauber alarmiert.

 

Um 16.51 Uhr wurde der Rettungsdienst der Feuerwehr Gelsenkirchen in die Achterbergstraße in Rotthausen alarmiert.
Dort hatte sich ein tragischer Unfall ereignet. Ein zweijähriger Junge war aus unklarer Ursache aus einem Fenster im ersten Obergeschoss gefallen und auf den asphaltierten Hinterhof geprallt.
Dabei wurde das Kind lebensgefährlich verletzt. Nach einer sofortigen Behandlung durch einen Notarzt und das Rettungsdienstteam der Feuerwehr wurde ein Rettungshubschrauber zur Unglücksstelle alarmiert, um das Kind möglichst schonend in ein Krankenhaus fliegen zu können.

 

Der Hubschrauber landete kurze Zeit später im Bereich der Achterbergstraße Ecke Saarbrücker Straße und konnte den Jungen dann unverzüglich in eine Spezialklinik fliegen.
Zur Betreuung der Mutter wurde das Team eines weiteren Rettungswagens eingesetzt.
Insgesamt war die Feuerwehr mit 10 Einsatzkräften vor Ort.
Zur Ermittlung der Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

VERSUCHTES TÖTUNGSDELIKT IN DER ESSENER CITY
OPFER MIT SECHS SCHÜSSEN AUF OFFENER STRASSE NIEDERGESCHOSSEN

10.04.2016

 

 

Essen - In der Nacht ist es in Essen zu einem versuchten Tötungsdelikt gekommen.
Auf der Friedrich-Eber-Str, in Höhe der Turmstrasse haben mehrere Tatverdächtige sechs Schüsse auf ihren Kontrahenten abgegeben.
Der Angeschossene wurde mittels Notarzt mit vier Schüssen in Bauch und zwei Schüssen in der Brust in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.
Hier wird er derzeit notoperiert.
Von einem der Tatverdächtigen wurden die Patronenhülsen aufgehoben und unweit vom Tatort unter einen geparkten Audi geworfen.
Noch im Zuge der Nahbereichsfahndung konnten drei Personen festgenommen werden.
Ob ein Zusammenhang, mit einer am Nachmittag vorangegangenen Messerstecherei in der Essener Innenstadt besteht, hat die Polizei in der Nacht weder dementiert noch bestätigt.
Auch hier laufen die Ermittlungen auf Hochtouren.

Vermisste Vera B. - Auto mit Leiche gefunden 02.04.16

Altenpflegerin war seit Ostern spurlos verschwunden.

 

Datteln (Kreis Recklinghausen) - Passanten entdeckten am Samstag in Datteln in einem Kanal Öl-Blasen, die aus dem Wasser aufstiegen.

Die alarmierte Wasserschutzpolizei und Taucher der Feuerwehr fanden daraufhin einen Ford Ka auf dem Grund des Kanals. Zusätzlich wurde in dem Fahrzeug, das später durch einen Kran geborgen wurde, eine leblose Person entdeckt.

"Im Moment deutet alles daraufhin dass es sich bei der Leiche um die vermisste Vera B. handelt.", so eine Sprecherin der Polizei vor Ort. Vera B. (27) wurde seit Ostern von ihren Angehörigen vermisst.

Tausende Menschen organsierten sich in einer Facebok-Gruppe um Informationen zu sammeln, die bei der Suche helfen sollten. Auch bei Instragram wurde unter dem Hashtag #FindetVera nach der Altenpflegerin gesucht.

FEUER IM "GOETHEBUNKER" IN ESSEN-RÜTTENSCHEID; 186 PARTYGÄSTE UNVERLETZT IN SICHERHEIT GEBRACHT 02.04.16

Essen-Rüttenscheid, Goethestraße, 02.04.2016, 03.30 Uhr (ots) -

Im "Goethebunker" in Essen-Rüttenscheid, einer in einem ehemaligen Hochbunker betriebenen Diskothek, hat es in der vergangenen Nacht gebrannt.
Die Betreiberin und das Sicherheitspersonal hatten noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte alle 186 Gäste ins Freie geleitet und erste Löschmaßnahmen unternommen.
Die Feuerwehr löschte den Brand gänzlich. Im Bereich der Stage-Door (Bühneneingang), der gleichzeitig auch als (in diesem Falle nicht nutzbarer) Notausgang fungiert, war aus bisher unbekannten Gründen ein dort abgestelltes Klavier in Brand geraten.
 
Das Feuer griff zum Teil auf die Elektroinstallation des Gebäudes über. Alle Gäste mussten über den einzigen weiteren Zugang evakuiert werden. Sie blieben unverletzt.
Auch die Geschäftsführerin, die bei Löschversuchen Brandrauch eingeatmet hatte, konnte nach rettungsdienstlicher Versorgung an der Einsatzstelle bleiben.

Der Hochbunker, ein Schutzraum aus dem letzten Krieg, ist zweigeschossig oberirdisch angelegt und hat eine Grundfläche von rund 350 Quadratmetern.
Im Erdgeschoss wird die Diskothek betrieben, im Obergeschoss mit zehn getrennten Räumen gibt es unterschiedliche Nutzungsarten.
 
Nach Belüftungsmaßnahmen und Kontrolle des fensterlosen und verwinkelten Gebäudes rückten die rund 40 Einsatzkräfte nach knapp zwei Stunden wieder ab.
Zur Brandursache und zur Höhe des Schadens gibt es noch keine Angaben, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

 

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