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16.07.2016

Leichenfund auf der Herner Halde
Leiche musste von der Feuerwehr über eine Seilwinde geborgen werden

 

WTVnews Herne

Am späten Abend haben Spaziergänger mit ihrem Hund etwas ungewöhnliches an einem Hang der Herner Halde an der Thiesstrasse entdeckt.
Die hinzugerufene Polizei stellte den Fund einer Leiche fest.
Eingesetzte Beamte zogen die Mordkommission hinzu. Bei der Leiche soll es sich um eine 30-50 Jahre alte Frau handeln.
Die Todesumstände sollen durch Fremdeinwirkung herbeigefügt worden sein. Wie lange die tote Weibliche hier schon liegt konnte noch nicht gesagt werden.
Bis spät in die Nacht wurden am Tatort Spuren gesichert. Weitere Aufschlüsse zur Todesursache soll eine Obduktion ergeben.

POL-E:

Demonstration vor dem türkischen Generalkonsulat in Essen 45307 E.-Kray

16.07.2016 – 03:50

Essen (ots) - Nachdem Berichte über den Putsch(-versuch) in der Türkei bekannt wurden, versammelten sich am Freitag (15. Juli) ab ca. 23.00 Uhr Personen vor dem türkischen Generalkonsulat in Essen. Bis ca. 2 Uhr am Samstag kamen in der Spitze bis zu 5000 Personen vor dem Generalkonsulat zusammen. Die Polizei in Essen sperrte die Schönscheidtstraße vor dem Generalkonsulat weiträumig. Zur Unterstützung waren Kräfte der Einsatzhundertschaft aus Bochum und Bonn im Einsatz. Bisher blieb es ruhig. Es kam zu keinerlei nennenswerten Störungen.

Fotos:copyright by WTVnews UG

Essen 15.07.2016

Bewaffneter Raubüberfall auf Spielhalle
Besucher schlagen Täter mit Barhocker in die Flucht

 

NEWS Essen
In der Nacht ist es auf der Ernestinenstraße in Essen Stoppenberg zu einem Raubüberfall auf eine dortige Spielhalle gekommen. Doch der Täter hatte die Rechnung ohne Wirt gemacht. Ein Besucher der Spielhalle schnappte sich beherzt einen Barhocker und schlug damit den Täter in die Flucht. Schon in der gestrigen Nacht gab es einen bewaffneten Raubüberfall auf ein ganz in der Nähe liegendes Hotel. Ob hier ein Tatzusammenhang besteht, will die Kriminalpolizei jetzt prüfen.

 

Fotos : copyright by WTVnews UG

Mittwoch, 6. Juli 2016


Missglückter Zugriff der GSG9 in Gelsenkirchen
Ein Täter festgenommen, sein Komplize noch flüchtig

 

NEWS Gelsenkirchen - Am späten Abend wollte das Bundeskriminalamt in Zusammenarbeit mit der GSG9 einen geplanten Zugriff vollziehen. Nach langer Observation sollten zwei Täter im Bereich der Munckelstrasse festgenommen werden.

Beide Täter konnten zunächst entkommen. Nach kurzer Verfolgung gaben die Beamten mehrere Schüsse auf die Täter ab. Diese konnten jedoch mit einem Bochumer Wagen flüchten.

Einer der beiden Täter konnte letztlich festgenommen werden. Sein Komplize ist immer noch auf der Flucht. Trotz eingeleiteter Fahndungsmassnahmen, unter anderem durch einen Hubschrauber, blieben bislang erfolglos.

Eine Spur führte die Beamten zu einer Wohnung auf der Luitpoldstrasse. An dieser Anschrift wurden Spezialeinsatzklräfte noch in der Nacht tätig, vermuteten den Täter sogar auf dem Dach, konnten letztlich aber niemanden festnehmen.

Der zweite Täter bleibt nach wie vor flüchtig.

Worum es bei dem heiklen Einsatz ging, konnte die Polizei und die Bundespolizei bislang nicht sagen.

Das BKA will am heutigen Tage Stellung zum  Einsatz nehmen.

 

Inklusive O-Ton:
Polizeipressesprecher Gelsenkirchen
Torsten Sziese

 

Fotos :copyright by WTVnews -UG-

 

 

29.06.2016
Dortmund A2

Erste Informationen

 

Reisebuss Kracht in Schwertransporter und katapultiert das Begleitfahrzeug auf den Tieflader
Elf Personen verletzt

 

In den frühen Morgenstunden kam es auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Hannover zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 3:00 Uhr kollidierte ein aus London kommender, mit ca. 50 Personen besetzter Reisebuss mit einem auf dem Randstreifen stehenden Schwertransporter.

Das Fahrzeug welches den stehenden Transporter absicherte wurde dabei auf den Tieflader katapultiert. Das Absicherungsfahrzeug wurde dabei völlig zerstört. Zum Glück befand sich der Fahrer zum Unfallzeitpunkt ausserhalb des Fahrzeuges. Der Fahrer des Schwertransportes hatte vermutlich auf dem Seitenstreifen gestoppt um zu erkunden ob auf dem vor ihm liegendem Rastplatz noch Parkmöglichkeiten vorhanden waren.
Bei dem Unfall wurden 11 Personen verletzt. Der Reisebuss wurde ebenfalls total zerstört. Für die Reisenden wurde ein Ersatzbuss gestellt  
Warum der Reisebus mit dem Transportgespann kollidierte ist noch unklar.

Die Polizei schätzt den Sachschaden auf ca. 750.000,00 €

 

Erstmeldung - Verkehrsunfall - Reisebus prallt auf Schwertransporter - mehrere Verletzte

29.06.2016 – 07:37
 

Dortmund (ots) - Lfd. Nr.:0874

Heute Morgen, 29. Juni 2016, gegen 02.50 Uhr, prallte bei Dortmund, auf der A2 in Richtung Hannover, in Höhe des Parkplatzes "Kleine Herrenthey", aus bisher ungeklärter Ursache ein Reisebus besetzt mit Fahrgästen, auf den Konvoi eines Schwertransportes.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand handelt es sich bei dem Bus um einen Fernbus auch Tschechien, besetzt mit 53 Fahrgästen. Darunter auch zwei Kinder und ein Baby. Elf Fahrgäste wurden durch den Zusammenprall glücklicherweise "nur" leicht verletzt. Darunter auch der Fahrer des Reisebusses. Die Kinder blieben unverletzt.

Die unverletzten Fahrgäste konnten zeitnah mit Ersatzbussen von der Unfallstelle zum Busbahnhof nach Dortmund gebracht werden.

Während der Rettungs,- und Bergungsarbeiten waren zwei Fahrstreifen der Fahrtrichtung Hannover voll gesperrt. Seit 06.44 Uhr läuft der Verkehr wieder zweispurig.

Die Polizei schätzt den Sachschaden zurzeit auf circa 750.000 Euro.

Rund um die Unfallstelle kommt es momentan zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten die Unfallstelle, wenn möglich, großräumig zu umfahren.

Wir berichten nach.

 

Rückfragen bitte an:



Polizei Dortmund

Kim Freigang

Telefon: 0231-132-1023

Fax: 0231 132 9733

Feuerwehr Essen

FW-E: Defekte Wasserleitung überflutet Straßen und Keller


Essen-Steele, Am Kalverkämpchen, 28.06.2016, 00.28 Uhr (ots) -

 

Ein Defekt an einer Wasserleitung mit 500 Millimetern Durchmesser hat eine halbe Stunde nach Mitternacht mehrere Straßen im Essener Stadtteil Steele überflutet.
Geröll verteilte sich in den tiefer liegenden Straßen, einige Keller liefen voll.
Direkt an dem etwa 50 Quadratmeter großen Krater, der in der Straße "Am Kalverkämpchen" durch die Wassermassen aufgebrochen war, drohte ein Kleinbus umzustürzen.
Mit einem Feuerwehrkran hoben Einsatzkräfte das Fahrzeug an, ein Abschleppunternehmer zog es auf seine Ladefläche.
Mit viel Fingerspitzengefühl gelang das Vorhaben problemlos. Ein Trupp des Wasserversorgers war rasch vor Ort und sperrte die mit rund 6 bar betriebene Transportleitung ab, während Feuerwehrkräfte in den umliegenden Straßen Häuser und Keller kontrollierten. In vier Fällen kamen Tauchpumpen zum Einsatz, das Wasser stand bis zu einem Meter hoch in den Kellern.

Eine Kehrmaschine der Entsorgungsbetriebe reinigte die Straßen von den gröbsten Verschmutzungen. Die Wasserversorgung der Anwohner ist glücklicherweise nicht gestört, die Häuser sind an eine kleinere Versorgungsleitung angeschlossen.
Was den Schaden an der Gussleitung aus den späten sechziger Jahren verursacht hat, ist unklar.

Bautrupps der Stadtwerke Essen beginnen unverzüglich mit der Reparatur, die Straße "Am Kalverkämpchen" ist im Bereich der Schadenstelle nicht befahrbar. (MF)

Enormer Pfusch am Bau - Einsturzgefahr Bei Garagenabriss Giebelwand beschädigt

Mittwoch, 22. Juni 2016

Enormer Pfusch am Bau - Einsturzgefahr

Bei Garagenabriss Giebelwand beschädigt

Essen -
In Essen ist es am Abend zu einem außergewöhnlichen Einsatz für die Feuerwehr, das THW und den städtischen Statiker gekommen.
Eine junge Familie aus Essen Kray hat den Abriss ihrer Garage in Bauauftrag gegeben. Als die Familie nach Hause kam, waren die Bauarbeiter verschwunden.
Die Familie fand ihre halb zusammngestürzte Garage vor und enorme Risse an der Giebelwand ihres Hauses stellten sie ebenfalls fest.Auch im Hausinneren wurden starke Risse in der Wohnzimmerwad entdeckt.
Sofort alarmierte die Frau die Feuerwehr. Eintreffende Beamte der Feuerwehr Essen und hinzugerufene Fachleute vom THW stellten akute Einsturzgefahr am Haus fest.
Auch eine letztlich hinzugezogene Statikerin der Stadt Essen untermauerte die Aussagen des THW.
Warum die Baufirma solch stümperhafte Arbeit hinterließ und wer nun für den enormen Schaden aufkommt müssen Sachverständige klären.
Die Familie kommt vorerst bei Freunden unter.
Das THW und die Feuerwehr stützten mit Balken die Garage ab um weitere Schäden am Haus zu verhindern.

Inklusive O-Ton:
Sascha Keil Einsatzleiter Feuerwehr Essen
Gruppenführer Unterstützung THW Witten

Duisburg: Wohnhaus nach Kellerbrand unbewohnbar 18.06.16

POL-DU: Wohnhaus nach Kellerbrand unbewohnbar

 

18.06.2016 – 07:23

 

Duisburg-Hochfeld (ots) - Am Freitag, den 18.6.2016, gegen 22:30 Uhr, kam es in Duisburg-Hochfeld auf der Straße Am Valenkamp zu einem Kellerbrand.

In einem Kellerraum brannten Unrat und andere Gegenstände. Es kam zu einer erheblichen Rauchentwicklung.

Da die Rauchgase durch das ganze Haus zogen, ist dieses zur Zeit nicht bewohnbar. Sechs Bewohner wurden wegen Verdacht der Rauchgasvergiftung zur Beobachtung in Krankenhäuser gebracht.

Es kam zu keinem Gebäudeschaden. Zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden.

Hinweise auf eine Brandstiftung haben sich bisher nicht ergeben.

Frontalunfall mit Linienbus in Tempo 30 Zone - Sieben Verletzte
Lusxuslimousine mit Kennzeichen aus Dubai Totalschaden

 

Essen - In der Nacht zum Samstag kollidierte, vermutlich mit weit überhöhter Geschwindigkeit, ein PKW mit einem Linienbus.
Dabei wurden insgesamt sieben Menschen verletzt. Zum Glück war keine Person eingeklemmt, sodass sich die Einsatzmaßnahmen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr in erster Linie auf die Patientenversorgung und die Sicherung der Einsatzstelle konzentrierten.
Dazu wurden zwei Notärzten ein Leitender Notarzt, sechs Rettungswagen und ein Krankenwagen alarmiert.
Die drei Insassen des PKW zogen sich bei dem Unfall mittelschwere und schwere Verletzungen davon, der Busfahrer und die Fahrgäste des Busses leichte Verletzungen.
Alle wurden durch den Rettungsdienst und die Notärzte versorgt und in verschiedene Essener Krankenhäuser verteilt.
Laut Zeugenaussagen soll der Fahrer des weißen BMW, mit Kennzeichen aus Dubai, in der Zone 30 viel zu schnell unterwegs gewesen sein.

 

Inklusive O-Töne:
Augen/Knallzeugen
Feuerwehr Essen
Polizei Essen

FW-E:
Schwere Gewitter und Starkregen über Essen, Feuerwehr wurde zu 152 Einsatzstellen alarmiert
 
Essen-Stadtgebiet, 07.06.2016, 14.30 Uhr (ots) -

 
Gegen 14.30 Uhr erreichte das vom Deutschen Wetterdienst angekündigte Gewitter mit Starkregen Essener Stadtgebiet.
In den nächsten dreißig Minuten ging ein ordentlicher Regenguss mit Blitz und Donner nieder. Die Folge waren überflutete Straßen, vollgelaufene Keller und einige Tiefgaragen. Berufs- und Freiwillige Feuerwehreinheiten rückten aus, sorgten für freie Kanaleinläufe und leidlich trockene Untergeschosse.
Derzeit (Stand 18.30 Uhr) werden die letzten gemeldeten Einsatzstellen angefahren, schwerpunktmäßig liegen die Schäden im Essener Westen und Süden.
Insgesamt weist die Statistik 152 Einsätze aus. Die Höhe der Sachschäden ist nicht bekannt. Verletzt wurde niemand.

 

Nachtrag WTVnews:

 

Unter anderem kam es in der Gruga zu einem massiven Wassereinbruch im "Hundertwasserhaus".
Ein Teich auf dem Gelände lief über und die Wassermassen liefen in den Innenhof und von dort
ins Haus.
In der Nacht musste die Feuerwehr Essen einen vollgelaufenen U-Bahnschacht an der Messe in Essen leerpumpen.Die U-Bahnstrecke wurde für mehrere Stunden gesperrt.Es kam zu Behinderungen im Berufsverkehr.

Tag 2 Hamminkeln

 

03.06.2016
Die Hochwasserlage im Kreis Wesel hat sich im Laufe der Nacht stabilisiert.

 

Die Einsatzkräfte sind in den frühen Morgenstunden nur in Hamminkeln im aktiven Einsatz. Dort wird weiterhin Wasser aus der Issel in den Weikensee gepumpt, um die Dämme zu entlasten. Die Pegelstände der Issel sind in den letzten Stunden leicht rückläufig.

Die Lage ist nach wie vor angespannt, da die Dämme an der Issel gesättigt sind. Aktuell bezeichnet der Krisenstab die Lage als stabil mit leichter Tendenz Richtung Entspannung. Die weitere Entwicklung wird vom Wetter der nächsten Stunden und Tage abhängen.

Die Zahl der Einsatzkräfte konnte zwischenzeitlich von über 600 auf 390 reduziert werden.

Der Zustand der Dämme unterliegt der kontinuierlichen Beobachtung.

Linksrheinisch ruhen die Einsatzabschnitte aktuell. Die noch offenen Einsatzabschnitte sollen mit einsetzendem Tageslicht weiter abgearbeitet werden.

 

03.06.2016: Aktuell:

 

Isseldurchbruch in Hamminkeln-Brünen: Keine Gefahr für Leib und Leben

 

Die Pressemeldungen des Krisenstabes vom gestrigen Tag bezogen sich auf die Situation um den Isseldamm in Hamminkeln, Ortsteil Ringenberg. Dort sinkt der Pegel weiterhin. Die Unterstützung des Isseldamms durch Anbau von insgesamt über 60.000 Sandsäcken ist erfolgreich. Die Lage entspannt sich vorsichtig.

In den heutigen Morgenstunden erreichte den Krisenstab die Information, dass der Isseldamm in Hamminkeln, jedoch Ortsteil Brünen, nahe der Gemeindegrenze Schermbeck gebrochen sei. Nach sofortiger Lagefeststellung der Schadenstelle wird durch die Feuerwehr die Öffnung verfüllt, so dass weiteres Wasser nicht in die angrenzenden Wiesen und Ackerflächen ablaufen wird. Insgesamt besteht an dieser Stelle der Issel keine Gefahr für Leib und Leben.

Im Gebiet der Stadt Hamminkeln arbeiten nach mehreren Schichtwechseln derzeit rd. 190 Einsatzkräfte.
Unter Tel. 0800 120 4000 informiert der Kreis Wesel über die aktuelle Lage.
Außerdem erhält man hier notwendige Informationen, Verhaltensmaßnahmen usw.

02.06.2016: Krisenstab koordiniert im Kreishaus die Hilfe für die Betroffenen in den Kommunen Hamminkeln, Sonsbeck und Xanten

 

Der Krisenstab bei der Kreisverwaltung Wesel koordiniert im Kreishaus Wesel die Hilfe für die Betroffenen in den Kommunen Hamminkeln, Sonsbeck und Xanten. Der Landrat hat am Donnerstag, 02.06.2016, ein Großschadensereignis für den Kreis Wesel festgestellt. Der Krisenstab ist seit 2.20 Uhr einsatzbereit.

 

Der Krisenstab, zu dem neben Vertretern der Kreisverwaltung auch Polizei, Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Bundeswehr gehören, bearbeitet zurzeit bereits - teilweise auch präventiv - folgende Lage:

Seit gestern gibt es starke Regenfälle im gesamten Kreisgebiet. Besonders betroffen sind die Innenstadtbereiche von Sonsbeck und Xanten. Hier fließt das Wasser nicht mehr ab. Im Einsatzbereich Hamminkeln spitzt sich die Lage weiterhin zu. Hier ist bei einem aktuellen Pegelstand von ca. 2,10 m der Isseldamm im Bereich Ringenberg in Gefahr. Derzeit werden 20.000 Sandsäcke für den Einsatz vorbereitet und dorthin verbracht.

In den Einsatzgebieten sind derzeit 650 Einsatzkräfte aus dem gesamten Kreis Wesel im Einsatz; weitere 350 Einsatzkräfte sind im Zulauf. Zur Unterstützung wurde eine Feuerwehrbereitschaft aus den Bereichen der Städte Oberhausen, Essen und Mühlheim angefordert. Erste Schichtwechsel werden abgewickelt.

Die Lage der Bevölkerung ist angespannt, aber nicht kritisch.

Die Einsätzkräfte der Rettungsdienste sind alle über Funk alarmiert worden und bereits in ihren Unterkünften, um sofort einsatzbereit zu sein. Das DRK übernimmt die Verpflegung der Einsatzkräfte.

Kurzum, der Krisenstab will sich auf alle möglichen Einschränkungen rechtzeitig einstellen. Dennoch wird es kaum möglich sein, alle Probleme zeitgleich zu bewältigen. Hierfür wird um Verständnis gebeten.

Essen- Werden : PKW rast in Brückengeländer 23.05.16

Glück im Unglück hatte am frühen Morgen ein PKW Fahrer aus dem Kreis Mettmann.

 

Aus noch unklaren Gründen verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen PKW und raste in das Brückengeländer der Gustav-Heinemann Brücke in Essen-Werden.

Erst am Pfingstmontag durchbrach ein PKW, in nur 20m Entfernung von der jetzigen Unfallstelle, das Brückengeländer und stürzte in die Ruhr. Wir berichteten.

Diesmal hielt das Geländer dem Aufprall stand und der PKW ragte mit der Vorderfront sowie einem Reifen über das Brückengeländer hinaus. Der Fahrer wurde bei dem Aufprall leichtverletzt. Der genaue Unfallhergang wird nun von der Polizei ermittelt.

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