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Brand in einem Altenheim in Essen mit sechs verletzten Personen

Essen-Frohnhausen, Raumerstraße, 26.02.2016, 02:11 Uhr (ots)
 
Brand in einem Altenheim Einsatz am 26.02.2016 in Essen, Raumerstraße In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr über die automatische Brandmeldeanlage eines Altenheimes alarmiert. Bereits kurze Zeit später bestätigten die Pflegekräfte des Heimes ein Feuer in einem Patientenzimmer. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits der ganze Bereich einer Station im Erdgeschoß stark verraucht. Die Einsatzkräfte brachten die 18 Bewohner der Station in Sicherheit. Nach Untersuchung durch die anwesenden fünf Notärzte wurden vier Heimbewohner und zwei Pflegekräfte, die bei Rettung mitgewirkt hatten, mit notärztlicher Begleitung in geeignete Krankenhäuser gefahren. Die verbliebenen unverletzten Heimbewohner konnten durch die Heimleitung anderweitig im Heim untergebracht werden. Das Feuer im Patientenzimmer konnte durch einen Trupp bereits während der Rettungsaktion gelöscht werden. Der gesamte Bereich der betroffenen Station wurde auf Schadstoffe kontrolliert. Als keine Schadstoffe mehr nachgewiesen werden konnten, wurde die Station an die Geschäftsleitung des Heimes übergeben werden. Das ausgebrannte Patientenzimmer und die gesamte Station muss aufgrund der Schäden komplett saniert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Entstehungsursache aufgenommen. (PG)
 
Rückfragen bitte an:
 
Feuerwehr Essen
Pressestelle
Peter Grafenschäfer
Telefon: 0201 12-39
Fax: 0201 12-37099
E-Mail: peter.grafenschaefer@feuerwehr.essen.de

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ANTI-TERROR-ÜBUNG IN ESSEN SEK UND FEUERWEHR TRAINIERTEN ZUSAMMENARBEIT EINSATZDAUER 12 STUNDEN 26.02.16

POL-E: Essen: Spezialeinheiten der Polizei trainieren im gesamten Stadtgebiet - EVAG unterstützt große Übung von Polizei und Feuerwehr

26.02.2016 – 03:01

Essen (ots) - 45117 E-Stadtgebiet: In einer großangelegten Übung trainierten die Spezialeinheiten der Essener Polizei und die Feuerwehr in der vergangenen Nacht (25./26. Februar) nahezu im gesamten Stadtgebiet für den Ernstfall.

Nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch bereitet sich die Polizei fortwährend auf verschiedenste Einsatzsituationen vor. Ein Schwerpunkt der gestrigen Übung lag in der Zusammenarbeit zwischen den Essener Spezialeinheiten und der Feuerwehr.

Während der Übung kommt es in einem Haus in Frohnhausen zu einem Zugriff auf mehrere Täter.

Im U-Bahnhof Gruga-Ost wird in einem Wagon eine Bombe gezündet. Insbesondere hier wird das Zusammenspiel mit der Essener Feuerwehr trainiert. Nach Bewältigung der Lage durchlaufen die Polizisten eine von der Feuerwehr errichtete Dekontaminationsstrecke.

Auch die Essener Verkehrsbetriebe beteiligten sich an der Übung und stellten eine gesonderte U11 zur Verfügung, die nach Beendigung des regulären Fahrbetriebs durch die Stadt fuhr. Die EVAG ihrerseits hat Polizei und Feuerwehr mit der Beteiligung an dieser Übung die Gelegenheit gegeben, sich mit einigen Besonderheiten des Verkehrsbetriebes vertraut zu machen.

Gegen 2:45 Uhr endete die Übung. (LL)

O-Ton : Polizei Essen vorhanden


Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

BLITZEISUNFALL  AUF DER A52 RICHTUNG DÜSSELDORF (RUHRTALBRÜCKE) 24.02.2016

Am Morgen gegen 4:30 kam es aufgrund überfrierender Nässe (Blitzeis) zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Ruhrtalbrücke

Ein Fahrzeugführer verlor aufgrund den Witterungsbedingungen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam ins Schleudern, und blieb nachdem er die Leitplanken touchierte auf der A52 in Fahrtrichtung Düsseldorf liegen.

2 weitere Fahrzeuge konnten auf der spiegelglatten Fahrbahn nicht mehr ausweichen und krachten in den Liegenbleiber.

Mehrere Fahrzeugführer fuhren ohne sich um Verletzte zu kümmern oder Erste Hilfe zu leisten durch die Unfallstelle.

Bei dem Unfall wurde eine Person schwerverletzt  in ein  Krankenhaus verbracht. Die A52 wurde  vollgesperrt und erst nachdem ein Streuwagen die Gefahrenstelle beseitigte wieder für den Verkehr nach 2,5 Stunden  freigegeben.

Es kam zu einem Rückstau von bis zu 10km Länge.

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